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Kredit Karte

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Die Kredit Karte ist eine Plastikkarte, welche von Ihren Karteninhabern als Zahlungsmittel für Dienstleistungen und Wareneinkäufe verwendet wird.

Eine Kreditkarte ist fast überall auf der Welt einsetzbar. Sie wird in den meisten Fällen von Kreditinstituten im Auftrag der Kartenhersteller an den Bankkunden ausgegeben, manche Kreditkartenhersteller vergeben ihre Karten auch direkt an ihre Kunden. Die Belastung der Karte erfolgt nicht sofort, sondern der Karteninhaber bekommt, obwohl er die Dienstleistung oder die Ware schon in Anspruch genommen hat, einen Zahlungsaufschub von einigen Tagen oder auch Wochen. Deshalb wird die Karte als Kreditkarte bezeichnet. Aufgrund dieses Zahlungsaufschubs wird die Kreditkarte nur an Kunden ausgegeben, die regelmäßige Einkünfte haben und denen es möglich ist, den Zahlungen in jedem Fall nachzukommen.

Die Kreditkarte wird zumeist aus PVC oder ähnlichen Kunststoffen hergestellt. Aufgrund ihrer handlichen, angenehmen Scheckkartengröße passt sie in jeden Geldbeutel oder in die Hosentasche. Die wichtigsten Daten befinden sich auf der Vorderseite der Karte, wobei diese bei manchen „hoch geprägt“ sind. Bei hoch geprägten Karten ragen die Ziffern und Daten leicht in die Höhe. Diese Karten werden mit Hilfe von sogenannten „Imprintern“ gelesen. Imprinter sind die Geräte, in denen die Karten durchgezogen werden, um die darauf vorhandenen Daten abzulesen bzw. die Zahlungsvorgänge durchzuführen. Die wichtigsten Merkmale der Kreditkarte sind die Kreditkartennummer und der Magnetstreifen.

 

Kreditkartennummer und weitere Kennziffern

Die Kreditkartennummer besteht aus zwölf bis sechzehn Ziffern, durch diese Nummer kann die Karte dem Karteninhaber zugeordnet werden. Gleichzeitig dient sie dem Inhaber zur Identifikation, wenn er z. B. mit Unterschrift bezahlen möchte. Die Unterschrift befindet sich auf der Rückseite der Kunststoffkarte und kann somit vom Verkäufer bzw. Dienstleister sofort verglichen werden. Der Magnetstreifen befindet sich ebenfalls auf der Rückseite der Karte, dort werden alle wichtigen Daten abgespeichert.

Des Weiteren gibt es neben der Identifikationsnummer auch noch den „BIC-Code„, dieser beinhaltet den Kartentyp und identifiziert das Kreditinstitut, welches die Karte herausgegeben hat. Die restlichen Nummern, neben dem BIC-Code, beinhalten die Kontonummer und einige Prüfziffern.

Außerdem befindet sich auf jeder Karte ein Ablaufdatum, ab diesem Datum kann die Karte nicht mehr verwendet werden.

 

Der PIN Code

Um die Kreditkarte am Geldautomaten, bei der Zahlung in Warenhäusern mit „Electronic cash“ Apparaten oder im Ausland verwenden zu können, benötigt der Kreditnehmer eine PIN-Nummer. Diese Nummer ist weder auf dem Magnetstreifen gespeichert, noch ist er auf der Karte eingeprägt. Der PIN-Code wird vom Kreditinstitut an den Karteninhaber vergeben.

Manche Kreditinstitute haben damit begonnen, Chips auf die Vorderseite der Karte zu integrieren. Diese Chips sollen irgendwann den Magnetstreifen komplett ersetzen. Seit 2011 werden auch in Deutschland immer mehr Kreditkarten mit Chips hergestellt, um damit das sogenannte SEPA Projekt zu unterstützt. SEPA bedeutet Single Euro Payments Area. Damit soll ein einheitlicher Zahlungsverkehr in Europa gewährleistet werden, in welchem der Kunde problemlos Zahlungen tätigen kann, ungeachtet in welchem Land er sich gerade befindet.

 

Die verschiedenen Kreditkartenarten

Die häufigste und klassischste Form der Kreditkarte in Deutschland ist die Chargekarte. Der Kunde bezieht seine Ware oder Dienstleistung sofort, muss diese aber erst innerhalb von maximal 30 Tagen bezahlen, das heißt, die Bank gewährt dem Kreditnehmer einen Kredit mit recht kurzer Laufzeit, diese Art von Kredit wird nicht verzinst. Jeden Monat erhält der Kunde eine Rechnung, in der alle Zahlungsvorgänge einzeln aufgeführt werden.

Die Karte, die am zweithäufigsten benutzt wird, ist die Debitkarte, auch Girokarte genannt. Wie der Name schon sagt, läuft diese Karte auf die Kontonummer des Girokontos des Karteninhabers. Bei einer Girokarte kann der Inhaber z. B. direkt beim Warenkauf mit der Karte bezahlen. Dies geschieht durch die Verwendung eines Zahlungsterminals, indem der Kunde seine PIN-Nummer eingibt oder eine Unterschrift hinterlässt. Das Girokonto des Kunden wird in der Regel sofort mit der Zahlung belastet. Über Wochenenden und Feiertagen kann es eine kurze Verzögerung der Abbuchung geben.

 

Prepaid Kreditkarten

 

Für Kunden, die aufgrund von Arbeitslosigkeit oder der Selbstständigkeit keine regelmäßigen Eingänge erhalten, gibt es inzwischen Prepaid-Kreditkarten. Auf diese Karten kann vom Inhaber ein Guthaben auf das Kartenkonto eingezahlt werden, dieses Guthaben steht dann als Zahlungsmittel zur Verfügung. Solche Karten werden eher als Guthabenkarten und nicht als direkte Kreditkarten gewertet, allerdings besitzen sie genau dieselben Eigenschaften, wie die „echten“ Kreditkarten und werden auch von den großen Kreditkartenfirmen hergestellt.

Der Vorteil dieser Karte ist, dass einige Banken sogar Guthabenzinsen für diese Form der Zahlung anbieten. Aber es gibt auch Institute, die für jeden Buchungsposten eine Gebühr erheben. Auch das Aufladen der Karte kann mit Kosten belegt sein.

Es gibt auch Mischformen von Kreditkarten. Die Daily-Chargekarte ist zum Beispiel eine Mischung aus Giro- und Chargekarte. So kann der Karteninhaber seine Zahlungen direkt vom Guthabenkonto tätigen, sollte kein Geld mehr auf dem Konto sein, wird ihm ein Kreditrahmen eingeräumt, den er zwischenzeitlich ausschöpfen kann. Am Ende eines Monats, werden alle noch ausstehenden Sollbeträge summiert und vom Referenzkonto, welches zumeist das Girokonto des Kunden ist, weil dort regelmäßige Zahlungen eingehen, abgebucht. Meistens wird dies durch Lastschriftverfahren von der Bank eingeleitet.

Das Internet hat noch eine neue Form von Kreditkarten erschaffen. Virtuelle Kreditkarten, sind meistens Prepaid-Karten. Die Karten haben nur eine Kartennummer, ein Gültigkeitsdatum und werden meistens nur für einmalige Onlinekäufe oder zum Telefonieren verwendet.

 

Die Gebühren für Verkäufer und Karteninhaber

Für den Karteninhaber einer Kreditkarte sind die Zahlungsvorgänge innerhalb der Eurozone umsonst. Es gibt aber viele Banken, die beim Abheben von Geld an Automaten Gebühren erheben. Manche Banken verlangen eine jährliche Gebühr für die Kreditkarten.

Die Verkäufer und Dienstleister müssen den Banken für jede Transaktion eine Abschlagsgebühr zahlen. Diese Abschlagszahlung, auch Disagio genannt, wird normalerweise von den Kreditkarteninstituten bestimmt und wird nach Branche berechnet. Zusätzlich müssen die Händler jeden Monat für die Nutzung der Kreditkartensysteme bezahlen und auch bei jeder Transaktion fallen Gebühren zwischen 0,10 und 0,30 Euro an.

 

Kartensperrung und Haftung bei Verlust der Kreditkarte

Es gibt in Deutschland eine allgemeine Notruf-Nummer 116 116, die man bei Verlust der Karte anrufen kann. Jedoch wird jedem Karteninhaber, bei Abschluss eines Kartenvertrages die zuständige Notrufzentrale, für das jeweilige Kreditkarteninstitut mitgeteilt.

Bei Verlust der Karte haftet der Kunde nur bei grob fahrlässigem Handeln. Ein grob fahrlässiges Handeln, liegt vor, wenn man beispielsweise die Karte in Verbindung mit der PIN-Nummer irgendwo liegen lässt. Der Karteninhaber hat die Pflicht, die PIN-Nummer geheim zu halten, er darf sie weder als Notiz in der Nähe der Karte mit sich führen, noch diese einer dritten Person mitteilen.

Liegt keine Fahrlässigkeit vor, ist der Kunde bereits mit dem Anruf bei einer Sperrhotline für weitere Schäden nicht mehr verantwortlich. Es gibt Banken, bei denen der Karteninhaber, bei Verlust der Karte einen Selbstbeteiligungsbetrag bezahlen muss. Dieser liegt bei ca. 50 bis 100 Euro, das gilt allerdings nur für Schäden, die vor dem Notruf entstanden sind.

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