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Kreditinstitute

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Kreditinstitute gibt es weltweit. Sie richten sich an Privatpersonen und Unternehmen, die ihr Geld gut anlegen und dafür Zinsen bekommen möchten. Oder aber sie geben ihren Kunden Kredit. Was dies genau bedeutet und welche verschiedenen Arten von Kreditinstituten es gibt, soll der folgende Artikel beschreiben.

Was ein Kreditinstitut ist

Wenn von einem Kreditinstitut die Rede ist, so beschreibt man damit gemeinhin ein Geldinstitut. Ein solches widmet sich Geldgeschäften und handelt mit Wertpapieren. Es liefert also entgeltliche Dienstleistungen für den Verkehr mit Kapital. Man unterscheidet dabei unterschiedliche Typen von Kreditinstituten wie beispielsweise die Universalbanken oder aber die Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Erstere wenden sich an Kunden ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft und unterschiedlichen Interesses, während sich letztere vor allem an Menschen mit einem Durchnittseinkommen wenden. Außerdem gibt es noch sogenannte Spezialbanken, unter die etwa die Bausparkassen fallen. Sie sind dafür verantwortlich, wenn Menschen Bausparverträge abschließen möchten, um damit in Zukunft eine Immobilie zu bauen. Darüber hinaus gibt es noch die Teilzahlungsbanken. In diese Gruppe ordnet man die Verbraucherkreditgewährung und die Leasingfinanzierung ein. Diese Formen der Banken sind historisch gewachsen, was nachfolgend beschrieben werden soll. Außerdem unterscheidet man zwischen einer Bank und einem Kreditinstitut. Letzteres stellt den Überbegriff des ersteren dar. Dass die beiden Begriffe synonym verwendet werden, liegt daran, dass man im englischsprachigen Raum hier keine Unterscheidung vornimmt. Eine savings bank beschreibt hier auch das Kreditinstitut. Der Name Bank leitet sich übrigens vom italienischen Wort banco ab, was tatsächlich nicht die Sitzgelegenheit beschreibt. Stattdessen ist es im Italienischen der Tisch des Geldwechslers.

Wie Kreditinstitute entstanden sind

Bevor die heutigen Kreditinstitute entstehen konnten, gab es frühe Vorläufer. So beispielsweise in Mesopotamien. Denn dort existierten bankenähnliche Strukturen bereits im zweiten Jahrhundert vor Christi Geburt. Auch in der islamischen Welt war ein Finanzsystem schon im Mittelalter verbreitet. Man sprach damals vom sogenannten Hawala-Sytem, das auf den Juristen Abu Bakr b. Mase-ud al-Kasani zurückgeht. Es wurde im Jahre 1327 gegründet. Auch nach Europa kam das Banken- und Kreditwesen. Es fand seinen Weg in das wirtschaftlich florierende Florenz des 13. Jahrhunderts. Dadurch, dass in Florenz so eifrig gehandelt wurde, liefen dort auch die Bankgeschäfte gut und Bankiers und Kaufleute gelangten zu großem Geld. Ursprünglich arbeiteten sie als Warengroßhändler, bevor sie sich dauerhaft den Bankgeschäften zuwandten und Europa Finanzierungsmöglichkeiten boten. Als wichtigste und einflussreichste Bankiersfamilie sind die Bardi, die Acciaiuoli und die Familie Peruzzi zu nennen. Diese Familien breiteten sich mit ihren Bankfilialen in allen größeren europäischen Städten aus. Sie finanzierten Privatleute, aber vor allem auch den Papst und die katholische Kirche. Als diese Bankhäuser dem Bankrott verfielen, stieg eine weitere Bankiersfamilie auf: die noch heute bekannten Medici. Vieri di Cambio de Medici errichtete zwischen 1348 und 1392 sein Bankhaus. Allerdings verlor das Bankhaus seinen großen Einfluss, als seine zwei Söhne die Führung übernahmen. Es gelang jedoch seinem Neffen Giovanni Bicci de Medici die Hauptfiliale von Rom nach Florenz zu verlegen und dort die bekannte Banco Medici zu gründen. Dadurch wurde die Grundlage dafür geschaffen, dass die Medici Familie die reichste Familie der Welt wurde. Eine sozialere Variante der Bank- und Kreditinstitute stellte die im Jahre 1462 gegründete Monte di Pieta dar. Sie geht auf den Einfluss der dem Armutsideal verschriebenen Franziskanerbrüder zurück, die eine Bank für das Volk forderte, welche Darlehen an in Not Geratene vergibt. Etliche weitere solcher Banken entstanden innerhalb kürzester Zeit in den italienischen Städten, die voneinander unabhängig waren. Noch immer steht die im Jahre 1472 gegründete Monte di Pieta in der Stadt Siena, die heute unter dem Namen Banca Monte dei Paschi bekannt ist. Die größte deutsche Großbank sitzt in Frankfurt am Main. Es ist die Deutsche Bank.

Welche Aufgaben Kreditinstitute verfolgen

In der früheren Zeit schon bemerkte man, dass man Kreditinstitute benötigte. Dies gilt vor allem in Gesellschaften, die arbeitsteilig sind, d.h. die Aufgaben werden auf verschiedene Arbeitnehmer verteilt. Ihre Leistungen tauschen die Arbeitnehmer in solchen Gesellschaften mittels Geld aus. Banken wurden in einer arbeitsteiligen Volkswirtschaft gebraucht, da die Leistungen der Wirtschaftssubjekte unter Zwischenschaltung von Geld ausgetauscht wurden. Zwischen den einzelnen Arbeitnehmern operieren die Kreditinstitute in vermittelnder Weise. Sie legen einerseits Geld für die Arbeitnehmer an und bieten ihnen andererseits Kredite an, um damit größere Ausgaben zu tätigen. Banken verwenden ihr Geld folgendermaßen: Wenn Kunden ihr Geld eingezahlt haben und es nicht benötigen, dann können sie dort eine Sparanlage schaffen. Für das angelegte Geld erhalten sie Zinsen. Wer hingegen einen Kredit aufnimmt, bedingt die zweite Geschäftsgrundlage des Kreditinstitutes. Geldkreisläufe eines Kreditinstitutes werden allerdings auch überwacht: Dies geschieht auf nationaler sowie auf internationaler Ebene durch Gesetze, die genaue Angaben zur personellen Besetzung machen oder aber die Bilanzierung vorschreiben. Über die Kreditinstitute wacht die sogenannte Bankenaufsicht. Auch auf volkswirtschaftlicher Ebene erfüllen die Kreditinstitute wichtige Funktionen. Die Kredite der sogenannten Zentralbank bringen Geld in den Wirtschaftskreislauf ein. Sie fungieren als Notenbank und werden deshalb auch nicht notwendigerweise zur Gruppe der Kreditinstitute direkt zugerechnet. Sie alleine zum Beispiel dürfen Banknoten ausgeben und operieren als die Hausbank des Staates.

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