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Bargeld

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Geld definiert sich als ein Wertäquivalent, dem insbesondere die Funktion eines Zahlungsmittels, eines Wertaufbewahrungsmittels sowie eines Wertmaßstabes oder einer Recheneinheit zukommt. Dabei kann Geld in materieller und immaterieller Form existieren. In materieller Erscheinung verkörpern Banknoten und Münzen das Bargeld. Der Begriff Bargeld wurde in Deutschland bis zum Jahr 1915 nur der Kurantmünze zugesprochen. Eine Kurantmünze zeichnete sich besonders dadurch aus, als das ihr Wert dem des Metalls, aus dem sie bestand, entsprach. Bargeld gilt in fast allen Ländern der Welt als das gesetzliche Zahlungsmittel. Trotzdem die Tendenz des bargeldlosen Zahlungsverkehrs steigt, gilt Bargeld als das meist akzeptierte Zahlungsmittel. Das Bargeld wird von den Zentralbanken der Staaten beziehungsweise Staatengemeinschaften auf der Welt in eigener Währung produziert und über die Geschäftsbanken in Umlauf gebracht.

Eigenschaften von Bargeld

Bargeld wird in Banknoten und Münzen in der Währung eines Staates ausgegeben. Ein Vorzug von Bargeld ist, dass es weitgehend jedem zur Verfügung steht und flexibel sowie im Alltag fast überall eingesetzt werden kann. Im Vergleich zu Buchgeld und elektronischem Geld kann Bargeld in seinem Umlauf nicht detailliert beobachtet und kontrolliert werden. Als Zahlungsmittel können mit Bargeld indirekte Tauschvorgänge durchgeführt werden. Dies betrifft sowohl ein Gut gegen Bargeld als auch umgekehrt Bargeld gegen ein Gut. Im Alltag wird Bargeld besonders bei Einkäufen vor Ort oder auch beim Ausgehen in ein Restaurant, einer Bar, auf Veranstaltungen oder auch für die Nutzung von Verkehrsmitteln eingesetzt. Sehr beliebt ist Bargeld auch als ein Wertaufbewahrungsmittel, besonders aus Gründen der Vorsicht und Sicherheit, da es eine andauernde Liquidität bei unerwartetem Zahlungsbedarf oder Einkommensausfall sicherstellt. Aber auch die Spekulation gehört zu den Motiven der Bargeldnutzung. Geld sowie Bargeld dient als Wertmaßstab und besitzt die Eigenschaft einer Rechenfunktion. Der Wert einer Geldeinheit definiert die Kaufkraft des Geldes. Bargeld wie auch Buchgeld und elektronisches Geld wird in der Währung eines Staates ausgegeben, die im Vergleich weltweit unterschiedlich bewertet werden. Die Währung wird definiert als Gewährleistung und erklärt sich in der Ordnung des Geldwesens eines Staates. So stellt sich Bargeld in Form von Banknoten und Münzen in einer bestimmten Währung dar. Bargeld besitzt die Eigenschaften, das es leicht sowie einfach zu transportieren und zudem haltbar ist sowie auch zur Aufbewahrung geeignet ist. Darüber hinaus ist Bargeld durch seine Staffelung an Banknotenwerten und Münzwerten teilbar, wechselbar und berechenbar, damit Abrechnungsvorgänge möglich sind. Das von den Zentralbanken ausgegebene Bargeld ist sowohl in Form von Banknoten als auch Münzen wertbeständig, in der Regel sicher vor Fälschungen sowie im Handel und in der Gesellschaft allgemein anerkannt. Auch Bargeld besitzt ein begrenztes Maß an Vorhandensein, da dies seinen Wert, seine Kaufkraft sowie das Streben für den Menschen es zu besitzen, beeinflusst.

Banknoten und Münzen

Als Bargeld dienen Geldmünzen und Banknoten. Eine Geldmünze ist ein dünnes aus Metall geprägtes Geldstück, das meist aus einer Metalllegierung besteht. Münzen werden durch Münzprägung hergestellt. In der Gegenwart tragen Münzen mindestens drei Aufschriften. Dies ist das jeweilige Land, der Wert einschließlich nominal und Währungseinheit sowie das Jahr der Prägung. Abweichungen und andere Inhalte können bestehen. Bei Euromünzen wird zum Beispiel nicht das Land selbst benannt, sondern sie enthält nur ein Erkennungszeichen des Landes auf der Rückseite der Münze. Geldmünzen werden auch gerne gesammelt. Sie besitzen neben ihrem Kurswert zusätzlich einen Sammlerwert. Banknoten stellen ein Zahlungsmittel in Papierform dar. Jede Nation besitzt ihre eigene Banknote, die in der Regel von den jeweiligen Zentralbanken herausgegeben werden. Banknoten bestanden früher und auch teilweise heute noch aus Papier. Sie können jedoch auch aus anderen Materialien angefertigt werden. Die Eurobanknote besteht zum Beispiel aus reiner Baumwolle. Zudem enthalten Banknoten eine Reihe von Sicherheitsmerkmalen. Dazu gehören zum Beispiel Wasserzeichen, Hologramme, Stichtiefdrucke, Sicherheitsfäden, Register sowie konkrete Aufdrucke, Farben, Größen, Mikroschriften, Muster, Stilrichtungen und spezielle Informationen. Ziel ist es, Banknoten nicht vervielfältigen zu können beziehungsweise im Sinne der Fälschung kopierbar zu machen. Jeder Staat gibt in der Regel sowohl Banknoten als auch Münzgeld aus.

Geldschöpfung, Geldmenge und Bargeldumlauf

Im Rahmen der Geldschöpfung kann Bargeld nur von einer Zentralbank eines Staates geschaffen werden. Die Schaffung von Geld wird Geldschöpfung genannt. Im Gegensatz können Buchgeld und Giralgeld von Zentralbanken und Geschäftsbanken geschaffen werden. Bargeld gelangt durch die Vergabe von Krediten, dem Ankauf von Aktiva durch die Geschäftsbanken und anschließenden Kontoabhebungen an einem Bankschalter oder an Geldautomaten in Umlauf. Das Kontoguthaben bei einer Bank ist eine Forderung auf Bargeld. Eine Einzahlung von Bargeld bei der Bank führt zu zahlungsfähigem Buchgeld durch das Kontoguthaben. Das eingezahlte Bargeld bleibt dem Bankensystem für die Zeit erhalten und läuft als Zahlungsmittel von Konto zu Konto, bis eine Bank dieses Geld als Bargeld wieder auszahlt. Es wird Bargeld in Sichtguthaben umgewandelt. Die Geldmenge definiert den vollständigen Bestand an Geld der bei Nichtbanken besteht. Bargeld gehört zusammen mit den Sichteinlagen nach der Definition der Europäischen Zentralbank zu der Geldmenge M1. Die Geldmenge M1 zielt auf die Tauschmittelfunktion des Geldes ab. Dabei umfasst sie den Bargeldumlauf und die täglich anfallenden Einlagen, welche zu jedem Zeitpunkt als Zahlungsmittel verwendet werden können. Die sich im Umlauf befindliche Bargeldmenge hängt von zahlreichen Faktoren ab. Unter anderem gehören dazu die Inflationsrate, die wirtschaftliche Leistung und die Struktur des Bankensystems. Im Handel wird die Bargeldmenge, welche bei Banken zur Einzahlung vorgesehen ist, als Bankgeld definiert. Im Gegensatz dazu steht das Wechselgeld. Durch die steigende Tendenz zum bargeldlosen Zahlungsverkehr kann sich der Bargeldumlauf verringern.

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