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Kredit ohne Sicherheit

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Die Beantragung eines Kredits erfolgt regelmäßig bei einer Bank oder Sparkasse. Zunehmend wird dabei auch auf Angebote aus dem Internet zurückgegriffen, wobei dort präsente Banken und Finanzdienstleister ebenso Darlehensofferten unterbreiten wie spezialisierte Portale, die Kredite von Privatinvestoren anbieten. Dabei werden unterschiedliche Anforderungen an die Bonität des Darlehensnehmers gestellt. Auch die Forderung nach Sicherheiten wird sehr unterschiedlich gehandhabt.

Voraussetzungen einer Kreditbewilligung

Über den bei einer Bank oder Sparkasse gestellten Kreditantrag entscheidet das Kreditinstitut in der Regel nach einer umfassenden Bonitätsprüfung. Diese besteht einerseits aus der Prüfung der Einkommenssituation anhand der Lohn- oder Gehaltsabrechnungen der letzten (meist drei bis sechs) Monate. Bei Arbeitnehmern und Rentnern wird dabei zumeist ein regelmäßiges monatliches Nettoeinkommen von 1.200 bis 1.500 Euro nach Abzug aller regelmäßigen Belastungen wie Kreditraten oder Miete gefordert.

Andererseits wird eine Anfrage bei der Schufa oder einer anderen Kreditauskunftei gestellt. Personen, die die nötigen laufenden Einkünfte nachweisen können und bei denen die Kreditauskunft positiv ausfällt, brauchen bei Ratenkrediten zumeist keine zusätzlichen Sicherheiten. Erreichen die monatlichen Regeleinkünfte von Kreditantragstellern (etwa bei Geringverdienern, Studenten oder Erwerbslosen) nicht die vorausgesetzte Mindesthöhe oder enthält die Kreditauskunft Negativmerkmale wie bankseitig gekündigte Darlehen oder Girokonten, wird der Kreditantrag entweder direkt abgelehnt oder die Forderung nach Sicherheiten erhoben.

Eine solche Sicherheit kann darin bestehen, dass ein Bürge oder Mitschuldner, der selbst die Bonitätsanforderungen der Bank erfüllt, in den Darlehensvertrag eintritt und die Verpflichtungen aus diesem Vertrag gesamtschuldnerisch mit übernimmt. Sofern vorhanden, können auch Ansprüche aus bestehenden Kapital-Lebens- oder Rentenversicherungen zur Darlehensbesicherung verwendet werden. Ferner ist die Belastung von Immobilien mit Grundpfandrechten wie Hypotheken oder Grundschulden ein taugliches Sicherungsmittel.

Zunehmend ist allerdings festzustellen, dass Geschäftsbanken und Sparkassen sich bei der Entscheidung über die Kreditvergabe allein an der Punktbewertung der Schufa („Scoring„) oder am Rating einer anderen Auskunftei orientieren, ohne die Frage des Vorhandenseins von Sicherheiten zu prüfen.

Die Bedeutung von Sicherheiten bei der Kreditvergabe

Dies führt häufig dazu, dass Ratenkredite – die typische Konsumentenkredite sind – bei positiver Bonitätsprüfung ohne weitere Sicherheiten bewilligt werden. Fällt die Bonitätsprüfung der Bank oder Sparkasse jedoch negativ aus, führt oft auch das Vorhandensein von Sicherheiten nicht zum Abschluss eines Darlehensvertrages.

Dabei spielt das Ausfallrisiko bei der Inanspruchnahme von Bürgen oder Mitschuldnern ebenso eine Rolle wie das Verwertungsrisiko bei der Verpfändung beweglicher Sachen. Sicherheiten sind daher heute meist nur noch bei bestimmten Kreditformen von Bedeutung.

Unverzichtbar ist etwa die Besicherung solcher Kredite, die für die Anschaffung von Immobilien aufgenommen werden. Hier wird die Immobilie, deren Erwerb über das Darlehen finanziert wird, zur Besicherung des Kredites mit einer Hypothek oder Grundschuld zugunsten des Kreditgebers belastet.

Beim Autokredit wird das Fahrzeug dem Kreditgeber zur Sicherung des Darlehens übereignet, was sich äußerlich darin zeigt, dass der Fahrzeugbrief bei der finanzierenden Bank deponiert wird.

Abgesehen von diesen beiden Kreditarten wird die Frage nach Sicherheiten meist nur noch bei hohen Kreditvolumina im gewerblichen Bereich gestellt. Hier spielen Sicherungsübereignungen ganzer Fabrikanlagen und Maschinenparks weiterhin eine wichtige Rolle.

Kredit trotz fehlender Sicherheiten

Aus Sicht des privaten Kreditinteressenten stellt sich die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen auch dann ein Darlehen zu bekommen ist, wenn weder die Bonitätsanforderungen einer Bank oder Sparkasse erfüllt noch bankübliche Sicherheiten gestellt werden können.

In Fällen dieser Art hat der potentielle Darlehensnehmer kaum eine Möglichkeit, bei einer klassischen Geschäftsbank oder Sparkasse einen Kredit zu erhalten. In dieser Situation trifft er – meist im Internet – auf Angebote von Direktbanken oder spezialisierten Finanzvermittlern, die auch in derartigen Fällen Kredite ermöglichen wollen.

Häufig handelt es sich dabei um Kredite, die als „schufafrei“ bezeichnet werden und die von Kreditgebern aus dem Ausland, meist aus der Schweiz, ausgereicht werden. Dabei ist zu beachten, dass auch „schufafreie“ Kredite und „Kredite aus der Schweiz“ oft nur nach Erfüllung bestimmter Bonitätsanforderungen bewilligt werden. Auch wenn eine Anfrage bei der Schufa unterbleibt, kann es sein, dass ein bestimmtes Mindesteinkommen verlangt oder gefordert wird, dass ein schon längere Zeit bestehendes, ungekündigtes Arbeitsverhältnis nachzuweisen ist.

Derartige Kredite sind von der individuellen Risikoeinschätzung des Darlehensgebers abhängig. Häufig werden hier allerdings nur Kredite in geringer Höhe – in der Regel nicht mehr als 5.000 Euro – bewilligt. Oft liegt das Kreditlimit sogar noch erheblich darunter. Zudem lassen sich Banken oder Finanzinvestoren das wegen mangelnder Bonität und fehlender Sicherheiten erhöhte Ausfallrisiko zumeist durch Kreditzinsen aufwiegen, die etwas über den marktüblichen Zinsen für Ratenkredite liegen. Außerdem existieren oft Einschränkungen in Bezug auf die Laufzeit des Darlehens und die Höhe der monatlichen Tilgungsraten.

Kredite trotz fehlender Sicherheiten eignen sich daher nur für einen Personenkreis, der wegen fehlender Bonität keinen Zugang zum allgemeinen Kreditmarkt hat und daher einen risikobedingt erhöhten Zinssatz in Kauf nehmen muss. Meist dient ein derartiger Kredit zur Abdeckung eines dringenden kurzfristigen Geldbedarfs. Eine Alternative kann die Aufnahme eines nicht zu besichernden Kredites bei privaten Geldanlegern sein.

Inzwischen gibt es mehrere Vermittlungsportale im Internet, die hier Angebot und Nachfrage zusammenführen. Dabei entscheidet der Investor selbst, welche Voraussetzungen er an die Bonität des Anfragenden stellt und ob er die Leistung von Sicherheiten fordert. Hier ist es manchmal möglich, einen Kredit ohne Sicherheiten zu erhalten. Allerdings sind auch hier die Kreditsummen meist sehr beschränkt. Zudem verlangen auch Privatinvestoren in aller Regel einen risikobedingt erhöhten Zinssatz.

Die Prüfung von Kreditangeboten

Wer wegen fehlender Bonität von herkömmlichen Geschäftsbanken oder Sparkassen keinen Kredit erhält und auch nicht auf bankübliche Sicherheiten zurückgreifen kann, muss sich in ein weitgehend unreguliertes Segment der Kreditwirtschaft begeben. Entsprechend variieren die Angebote für ungesicherte Kredite erheblich.

Dies beginnt bei der Höhe der verfügbaren Kreditsumme. Während die meisten Kreditofferten niedrige Obergrenzen von meist 3.000 bis 5000 Euro enthalten, gibt es auch Kreditgeber, die eine deutlich höhere Kreditvaluta zur Verfügung stellen. Gelegentlich sind im Internet Obergrenzen zu finden, die bei 30.000 oder sogar 50.000 Euro liegen.

Manche Anbieter gewähren nur sogenannte Überbrückungskredite mit sehr kurzen Laufzeiten von oft nur einem bis drei Jahren. Entsprechend hoch fallen die monatlichen Zins- und Tilgungsraten aus. Es finden sich jedoch auch Laufzeiten, die denjenigen üblicher Ratenkredite entsprechen. Diese reichen meist bis zu 84 Monaten. Die geforderten Zinssätze beginnen an der Obergrenze marktüblicher Konditionen und reichen teilweise weit darüber hinaus.

Wegen der außerordentlichen Spannbreite der geforderten Zinsen ist gerade hier ein umfassender Vergleich über die einschlägigen Plattformen im Internet möglich und geboten. Auch die sonstigen Konditionen sollten sorgfältig geprüft werden. Dies gilt besonders für die anfallenden Nebenkosten. Oft werden Abschlusskosten oder Vermittlungsgebühren gefordert, die höher als bei Standard-Kreditverträgen liegen.

Zudem wird häufig der Abschluss einer Restschuldversicherung gefordert, die den Kredit oft erheblich verteuert. Außerdem sollte bei einem Konditionenvergleich berücksichtigt werden, ob eine vollständige oder teilweise vorfristige Darlehenstilgung möglich ist, ohne dass der Darlehensgeber eine Vorfälligkeitsentschädigung erhebt.

Wer einen Kredit braucht, ohne Sicherheiten stellen zu können und auch sonst den Bonitätsansprüchen von Banken oder Sparkassen nicht genügt, wird nicht selten mit Angeboten aus dem grauen Kapitalmarkt konfrontiert. Neben seriösen Direktbanken und Kreditvermittlern finden sich auch Marktteilnehmer, bei denen die Lauterkeit ihres Geschäftsgebarens in Zweifel steht. Fordert ein Anbieter oder Vermittler Vorkasse oder beansprucht er eine erfolgsunabhängige Provision, bestehen begründete Zweifel an dessen Seriösität. Dies gilt auch dann, wenn neben dem Kreditantrag zusätzlich ein vergütungspflichtiger „Beratungsvertrag“ unterschrieben werden soll. In derartigen Fällen ist es oft lohnend, über diesen Anbieter im Internet zu recherchieren. Häufig finden sich dort Informationen und Erfahrungsberichte von Personen, die bei einem Geschäftskontakt geschädigt oder geprellt wurden.

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