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Kredit öffentlicher Dienst

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Angestellte des öffentlichen Dienst und Beamte sind bei Kreditinstitute als Kunden sehr gern gesehen. Warum das so ist, hat viele Gründe, auf die im Folgenden noch näher eingegangen werden soll. Die meisten Kreditinstitute bieten Angestellten des öffentlichen Dienstes und Beamten spezielle Angebote an, sogenannte Beamtendarlehen oder Beamtenkredite. Bei diesen Finanzprodukten handelt es sich um eigene und ganz speziell auf diese Zielgruppe ausgerichtete Produkte.

Der Begriff des Beamtendarlehens ist kein geschützter Begriff, so dass grundsätzlich jedes Kreditinstitut – und auch Versicherungen – unterschiedliche Formen von Darlehen und Krediten unter diesem Begriff vertreiben kann. Wer sich für ein Beamtendarlehen interessiert, sollte sich daher ruhig die Zeit nehmen und die unterschiedlichen Angebote miteinander vergleichen.

 

Öffentlicher Dienst und Kreditaufnahme

Angestellte des öffentlichen Dienstes und Beamte sind bei Kreditinstitute sehr beliebte Kunden. Der Grund dafür liegt in ihrem Arbeitsverhältnis sowie einiger grundlegenden persönlichen Werte und Einstellungen, die diese Zielgruppe für Kreditinstitute so interessant macht. Das stärkste Argument ist und bleibt das Arbeitsverhältnis des Angestellten im öffentlichen Dienst und des Beamten im Bezug zum Staat.

Für die Kreditinstitute bedeutete das, dass der Kreditnehmer als Beamter bzw. Angestellter des öffentlichen Dienstes über ein sehr gutes Kreditscoring verfügt. Dabei handelt es sich um einen Zahlenwert (Punktestand), der auf Basis statistischer Analysen ermittelt wird und die Kreditwürdigkeit einer Person darstellt. Kreditinstitute versuchen die Kreditwürdigkeit eines Kunden mithilfe eines automatisierten Kreditscoring-Verfahrens zu ermitteln. Dabei spielen unterschiedliche Faktoren wie u.a. die Dauer der Kundenbeziehung, der Wohnort, der Beruf und mögliche Sicherheit eine wichtige Rolle.

 

Sicherer Arbeitsplatz als Beamter durch den Staat

Vor allem im Bereich Beruf können Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes besonders viele Punkte erreichen. Der Staat gilt als einer der sichersten und solventesten Arbeitgeber. Das heißt, der Staat geht so schnell nicht Pleite, zahlt pünktlich und regelmäßig die Gehälter der Angestellten und Bezüge der Beamten und entlässt nur selten seine Mitarbeiter. Besonders Beamte haben hier einen Vorteil gegenüber allen anderen Kreditnehmern.

Beamte werden nach ihrer Einstellung in den öffentlichen Dienst regelmäßig nach drei Jahren zum Beamten auf Lebenszeit ernannt. Spätestens nach fünf Jahren müssen sie nach dem Bundesbeamtengesetz ernannt werden, andernfalls sind sie zu entlassen. Wer jedoch einmal den Sprung in die Beamtenlaufbahn geschafft hat, wird in der Regel nur in den seltensten Fällen entlassen (z.B. wegen Straftaten oder anderen dienstlichen oder privaten Verfehlungen oder bei mangelnder Bewährung als Beamter), vor allem wenn der Staat bereits viel Zeit und Geld in die Ausbildung der Beamten gesteckt hat.

Beamte erhalten regelmäßig zum Monatsbeginn ihre Bezüge. Durch das Stufensystem der Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst steigen in regelmäßigen Abständen die Bezüge auf die nächsthöhere Stufe sowie durch mögliche Beförderungen. Das bedeutet für Kreditinstitute, dass Beamte regelmäßig und langfristig ihren Verpflichtungen aus einem Kreditvertrag nachkommen werden. Andernfalls können die Bezüge bis zum Freibetrag meist ohne größere Probleme gepfändet werden, falls der Kreditnehmer seinen Pflichten doch nicht nachkommen sollte.

Angestellte des öffentlichen Dienstes im Tarifgebiet West (alte Bundesländer) erwerben ein ähnlich Stellung wie die Beamten (Unkündbarkeit) zwar erst nach 15 Jahren im öffentlichen Dienst – im Tarifgebiet Ost (neue Bundesländer) dagegen nicht -, aber auch hier hat der Staat regelmäßig in die Ausbildung seiner Angestellten investiert und trennt sich von seinen Fachkräften eher selten.

Darüber hinaus steht jedem Angestellten des öffentlichen Dienstes grundsätzlich die Möglichkeit einer Verbeamtung offen, wenn sie gewisse Voraussetzungen erfüllen. Diese Voraussetzungen müssen im übrigen Beamte vor ihrer Einstellung ebenfalls erfüllen, um überhaupt in die Beamtenlaufbahn eintreten zu können. Dazu zählen u.a. geordnete wirtschaftliche Verhältnisse und körperliche Fitness und sie müssen gesund sein. Das wissen natürlich auch die Kreditinstitute, so dass das Ausfallrisiko bei Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes durch Kündigung oder Krankheit gegenüber anderen Zielgruppen besonders gering ist.

 

Angestellte des öffentlichen Dienstes und Beamte: Viele Sicherheiten

Aufgrund der relativ hohen Bezüge von Beamten und den der Beamten gleichgestellten Gehälter der Angestellten des öffentlichen Dienstes wohnt diese spezielle Zielgruppe in der Regel in gehobenen Wohngegenden, was sich ebenfalls positiv auf das Scoring auswirkt. Darüber hinaus verfügen viele Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes oft auch über entsprechende Sicherheiten (z.B. Haus / Eigentumswohnung, ein oder mehrere Autos, Wertpapiere, Lebensversicherungen, Geldreserven), die im Falle eines Kreditausfalls vom Kreditinstitut zur Befriedigung ihrer Forderungen verwertet werden können.

Für die Kreditinstitute ebenfalls nicht unwichtig sind gewisse Werte und Einstellungen der Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes im Bezug auf ihren Lebenswandel. Die Kreditinstitute wissen, dass für diejenigen, die sich für eine Laufbahn als Beamter oder eine Karriere als Angestellter im öffentlichen Dienst entscheiden, das Thema Sicherheit – insbesondere der finanziellen Sicherheit – eine wesentliche Rolle spielt. Wer in den Staatsdienst eintritt, vermeidet in der Regel eher Risiken, als sie zu suchen. Für Kreditinstitute heißt das, dass solche Kreditnehmer eher selten bis gar keine finanziellen Risiken eingehen, Geld wahrscheinlich konservativ oder mit begrenzten Risiko anlegen , regelmäßig sparen statt alles schon am Monatsanfang auf den Kopf zu hauen und ein eher risikoarmes, geordnetes Leben führen – sowohl in finanzielle als auch in gesundheitlicher Hinsicht.

Darüber hinaus besteht auch die Beziehung zwischen Kreditinstitut und Kreditnehmer in der Regel schon längere Zeit, da die Neigung zum Wechsel eher gering ist. Ein weitere für die Kreditinstitute wichtiger Faktor ist das meist hohe bis sehr hohe Bildungsniveau der Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes, die also auch im Fall einer Entlassung in der freien Wirtschaft schnell eine neue Arbeit finden werden. Vor diesem Hintergrund ist die Bonität, die u.a. auf Grundlage der Scoringwerte berechnet wird, von Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes regelmäßig sehr gut und die Ausfallwahrscheinlichkeit des Kredites entsprechend gering.

 

Spezielle Angebote für Angestellte des öffentlichen Dienstes und Beamte

Kreditinstitute und Versicherungen können Angestellten des öffentlichen Dienstes und Beamten durch das sehr geringe (Kreditausfall-)Risiko attraktive Angebote zu relativ geringen Zinsen bzw. Beiträgen machen. In den Genuss dieser speziellen Angebote der Kreditinstitute (wie z.B. Beamtendarlehen) können alle Angestellte des öffentlichen Dienstes, Beamte auf Probe, Beamte auf Lebenszeit, verbeamtete Lehrer und Akademiker, Beamte der Justiz, Post, Telekom, Bahn, Polizei und Feuerwehr sowie Richter, Berufssoldaten und Pensionäre kommen.

In der Regel handelt es sich bei diesen Angeboten meist um Verbraucherkredite zwischen 10.000 und 100.000 Euro. Die Laufzeit dieser Kredite ist sehr flexibel. Dabei handelt es sich meistens um sehr lange Laufzeiten meist zwischen zehn und 20 Jahren. Der Zinssatz ist vor dem Hintergrund des sehr geringen Risikos im Vergleich zu anderen Kreditnehmern relativ gering. Die Zinsen eines Beamtendarlehens sind stabil und langfristig gebunden. Die Monatsraten liegen teilweise um bis zu 50 Prozent unter denen anderer Angebote. Auch die Rückzahlung eines solchen Darlehens lässt sich sehr flexibel gestalten.

 

Besondere Konditionen

Sondertilgungen sind bei den meisten Kreditinstituten jederzeit möglich. Für den Todesfall werden entsprechende Absicherungen (Lebensversicherungen) zu einem sehr günstigen Preis angeboten, so dass die Familie des Kreditnehmers nicht durch die Tilgung des Kredits im Fall des Todes zusätzlich belastet wird. Teilweise verzichten Kreditinstitute bei Vorlage einer Ernennungsurkunde und Gehaltsnachweisen eines Beamten sogar auf eine Schufa-Auskunft. Häufig handelt es sich bei einem Beamtendarlehen um eine Kombination aus endfälligem Darlehen und einer beliehenen Kapitallebensversicherung, die bei Abschluss des Kredits abgeschlossen wird.

Die Kapitallebensversicherung wird in Höhe der Darlehenssumme beliehen, so dass während der gesamten Laufzeit des Darlehens nur die Zinsen und die Versicherungsprämie anfallen. Getilgt wird ein solches Darlehen am Ende der Laufzeit durch die Kapitallebensversicherung. Wurde bei Abschluss des Beamtendarlehens eine Überschussbeteiligung vereinbart, was auf jeden Fall getan werden sollte, wird der Überschuss aus der Kapitallebensversicherung am Ende der Laufzeit dem Kreditnehmer ausgezahlt, andernfalls fällt sie an den Kreditgeber.

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