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Kreditentscheidung

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Eine Kreditentscheidung beinhaltet die Frage, ob ein Kreditantrag bewilligt werden kann oder abgelehnt werden muss. Dies ist von verschiedenen Faktoren abhängig, wobei nicht nur die Kreditkonditionen der Banken oder privaten Kreditgeber, sondern auch die persönlichen Verhältnisse des Antragstellers eine wichtige Rolle spielen.
Ohne ein Mindestmaß an Bonität wird niemand einen Kredit bekommen, unabhängig davon, ob es sich um einen deutschen oder einen ausländischen Kredit handelt. Eine Kreditentscheidung wird innerhalb von wenigen Stunden oder Tagen getroffen. Dazu muss der Bank ein vollständiger und wahrheitsgemäß ausgefüllter Kreditantrag vorliegen, der entweder auf elektronischem Wege oder direkt vor Ort eingereicht werden kann.

Voraussetzungen für eine Kreditvergabe

Je nachdem, um welchen Kreditgeber es sich handelt, werden die Voraussetzungen für eine Kreditvergabe zum Teil sehr unterschiedlich sein. In Deutschland spielen nicht nur das Einkommen, sondern auch die Art und der Umfang der vorhandenen Schufaeinträge eine Rolle. Die Kreditgeber erwarten hier zumindest eine neutrale, besser noch eine positive Schufaauskunft.

Negative Schufaeinträge – und seien sie noch so geringfügig – haben fast immer zur Folge, dass ein Kreditantrag abgelehnt werden muss. Eine diesbezügliche Kreditentscheidung wird dem Kunden umgehend mitgeteilt. Kann er die Gründe für eine Kreditablehnung nicht in vollem Umfange nachvollziehen, lohnt es sich, entsprechende Erkundigungen einzuholen. Oftmals sind die negativen Schufaeinträge ganz oder teilweise ungerechtfertigt und sollten gelöscht werden. Hierfür benötigt der Kunde eine Selbstauskunft von der Schufa und die entsprechenden Nachweise. Sollten die negativen Schufaeinträge jedoch zu Recht bestehen, empfiehlt es sich, die offenen Rechnungsbeträge so schnell wie möglich zu begleichen. Wer dies nicht allein bewältigen kann, sollte die Hilfe einer Schuldnerberatung in Anspruch nehmen. Fallen die Gründe für einen negativen Schufaeintrag fort, heißt dies noch lange nicht, dass der betreffende Bankkunde gleich wieder kreditwürdig ist. Dies dauert noch drei Jahre. Erst dann kann er wieder einen Kredit beantragen mit Aussicht, dass er ihn auch bewilligt bekommt.

Die Frage, ob ein Kredit nur an Arbeitnehmer oder auch an Freiberufler, Selbstständige und Azubis vergeben werden kann, ist nicht immer eindeutig zu beantworten. Die Banken haben hier sehr unterschiedliche Regelungen getroffen, die vor der Kreditantragstellung erfragt werden können. Sollte das vorhandene Einkommen zu gering sein oder ständig schwanken, könnte es durchaus passieren, dass die Bank weitere Unterlagen für eine Kreditentscheidung benötigt. Wer zusätzliche Sicherheiten besitzt oder einen Bürgen beziehungsweise einen Mitantragsteller finden kann, hätte die Chance, dass ein Kreditantrag, der ursprünglich abgelehnt werden musste, nach Vorlage der entsprechenden Unterlagen doch noch genehmigt werden kann.

Antragstellung, Kreditentscheidung und Auszahlung

Sobald der passende Kreditgeber gefunden ist, kann der Kreditantrag gestellt werden. Unmittelbar nach der Antragstellung kommt es zu einer Überprüfung der Schufaauskunft. Dies dauert nur wenige Sekunden. Anhand des erzielten Ergebnisses kann die Bank eine Vorentscheidung über die Kreditbewilligung oder -ablehnung treffen. Diese Entscheidung wird dem Kunden sofort mitgeteilt. Nun erfolgt eine genauere Überprüfung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse. Ist auch dort alles in Ordnung, steht einer endgültigen Kreditentscheidung nichts mehr im Wege.
Nach einer positiven Kreditentscheidung wird das Geld umgehend an den Kunden ausgezahlt. Eine Barauszahlung kommt dabei nur in Betracht, wenn die Kreditkonditionen der Bank dies ausdrücklich vorsehen. Ansonsten ist eine bargeldlose Überweisung auf das Girokonto des Kunden der gängige Weg. Dies kann unter Umständen einige Tage dauern. Alle Details zur Kreditauszahlung und zur Rückzahlung des erhaltenen Geldbetrages werden im Kreditvertrag festgehalten, der von beiden Seiten – also vom Kreditnehmer und Kreditgeber – unterzeichnet werden muss. Sofern kein ausdrücklicher Verwendungszweck angegeben ist, kann der Kunde das Geld frei verwenden und davon zum Beispiel eine neue Wohnungseinrichtung, ein neues Auto oder einen Urlaub finanzieren.

Kreditrückzahlung

Jeder Privatkredit muss in monatlichen Raten zurückgezahlt werden. Hierbei wäre es allerdings sehr wichtig zu wissen, dass der Kunde nicht nur den Tilgungsbetrag, sondern auch Zinsen zahlen muss. Letztere setzen sich einerseits aus den Sollzinsen der Bank und andererseits aus den Gebühren zusammen, die die Bank dem Kunden im Laufe der Zeit berechnet. Ein Zinssatz, der sämtliche Kosten einschließt, wird als effektiver Jahreszins, ein Zinssatz, der sich lediglich auf die Sollzinsen der Bank bezieht, als Nominalzinssatz bezeichnet. Für die Berechnung der kompletten Kreditkosten ist grundsätzlich immer der effektive Jahreszins maßgebend.

Die Höhe der monatlichen Raten wird von der Bank festgelegt und richtet sich nach der Laufzeit und der Kredithöhe. Dabei ist die Bank bemüht, den Wünschen des Kunden so weit entgegenzukommen, wie es für sie vertretbar ist. Wer einen Kredit in sechsstellige Höhe aufnimmt, dürfte kaum damit rechnen, dass sich die Bank mit einer monatlichen Tilgungsrate von 50 oder 100 Euro einverstanden erklärt. Die Rückzahlung des Kredites kann wenige Tage nach der Auszahlung oder zu einem späteren Zeitpunkt beginnen. Einige Banken erklären sich in diesem Zusammenhang mit einer Zahlungspause von mehreren Wochen oder Monaten einverstanden.

Die monatlichen Kreditraten sollten pünktlich, regelmäßig und in voller Höhe gezahlt werden. Sollte dies einmal nicht möglich sein, wäre es dringend angeraten, dass sich der Kunde mit seiner Bank in Verbindung setzt, dort seine Situation schildert und gemeinsam mit dem Bankberater nach einer Lösung sucht. Bei einem Zahlungsrückstand von mindestens zwei kompletten monatlichen Raten droht die sofortige Kündigung des Kreditvertrages. Sie muss allerdings vorher angekündigt werden. So hat der Kunde genügend Zeit, um die Zahlung nachzuholen oder die Bank um eine Stundung oder eine Verringerung der monatlichen Kreditraten zu bitten. Eine Kreditkündigung hat immer gravierende Folgen. Sie zieht nicht nur einen negativen Schufaeintrag, sondern auch die Konsequenz nach sich, dass der Kunde auf absehbare Zeit keinen deutschen Bankkredit mehr erhalten kann.

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