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Günstige Kredite

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Wer einen Kredit aufnehmen möchte oder muss, der sucht nach einem günstigen Kredit. Um den eigenen Kredit möglichst günstig zu gestalten, gibt es für Kreditnehmer einige Möglichkeiten. Wichtig dabei ist vor allem, dass man sich die notwendige Zeit nimmt um nach passenden Kreditgebern zu suchen und den eigenen Kredit zu organisieren. Dabei bieten sich verschiedene Ansätze für die Suche nach einem günstigen Kredit. Entweder wendet man sich an einen der vielen Kreditvermittler, welcher oftmals aufgrund seiner Kontakte die besten Konditionen für den Kunden herausfinden kann. Außerdem kann man durch verschiedene Vergleichsrechner im Internet nach einem günstigen Kredit suchen. Auch die Möglichkeit des Privatkredites sollte nicht außer Acht gelassen werden, da hierbei die Zinsen frei verhandelbar sind.

Günstige Kredite über Kreditvermittler finden

Die Anzahl der Kreditvermittler im Internet ist oftmals sehr unübersichtlich. Da sich allerdings unter diesen Kreditvermittler auch einige schwarze Schafe befinden, sollte man bei der Wahl des Kreditvermittlers Vorsicht walten lassen. Am ehesten lassen sich die schwarzen Schafe herausfiltern, wenn man auf die Angebotenen Leistungen der Kreditvermittler achtet. Unrealistische Versprechen gehören oftmals zu den Bauernfängern, welche sich nur am Elend der Kreditsuchenden bereichern wollen. Jedoch gibt es genug seriöse Kreditvermittler, die ihren Job ernst nehmen und für den Kunden die besten Kreditkonditionen heraus handeln können. Die Kreditvermittler verdienen in der Regel erst durch einen zustande kommenden Kreditvertrag. Dabei wird ihr Anteil normalerweise von der jeweiligen Bank bezahlt, so dass man als Kunde in der Regel für diese Leistung nicht zahlen muss. Aufgrund der guten Kontakte zu den Banken und des hohen Informationsgehaltes der Mitarbeiter, kann man durch einen Kreditvermittler oftmals sehr günstige Kreditkonditionen erhalten. Wichtig ist dabei vor allem, dass man den Kreditvermittler mit allen notwendigen Daten versorgt, da von diesen Daten die möglichen Kreditkonditionen abhängen können.

Günstige Kredite selber suchen

Viele Menschen scheuen sich, einen Kreditvermittler zu beauftragen und möchten selber nach den günstigsten Krediten suchen. Viele Vergleichsrechner im Internet bieten dabei schnelle Hilfe. Jedoch sollte der Kreditnehmer dabei beachten, dass diese Rechner in der Regel die persönliche Situation des Kreditnehmers vollkommen unbeachtet lassen und nur anhand einer standardisierten Bonität bei einem bestimmten Betrag die anfallenden Zinsen erfassen. Man sollte diese Kreditrechner somit nur als Anhaltspunkt nutzen, bei welchem Kreditinstitut sich eine persönliche Anfrage lohnen könnte. Denn nur im persönlichen Gespräch mit einem Bankmitarbeiter können die exakten Konditionen für einen Kreditvertrag ausgehandelt werden. Diese sind dabei von verschiedenen Faktoren abhängig. Zuerst einmal die Bonität des Kunden. Je besser dessen finanzielle Situation, umso geringer die Wahrscheinlichkeit, dass der Kreditnehmer seinen Kredit nicht bezahlen kann. Daher müssen die Banken weniger Zinsen einrechnen, um den Vertrag absichern zu können. Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten um die Konditionen für einen Kredit zu verbessern. Auch wenn die Banken keine Sicherheiten für einen Kredit verlangen, wenn die Bonität des Kunden gut genug ist, so kann man dennoch freiwillig Sicherheiten einsetzen, um die Zinsen noch weiter nach unten zu drücken. Damit kann man die Kosten für den Kredit oftmals um einen nicht unerheblichen Teil senken. Als Sicherheiten können hierbei langfristige Geldanlagen wie Altersvorsorgen, Lebensversicherungen oder fest angelegte Sparverträge dienen. Auch Grundstücke und Immobilien gehören zu den beliebtesten Sicherheiten bei den Bankinstituten. Eine weitere Alternative bietet eine Bürgschaft, welche allerdings gerade bei guter eigener Bonität oftmals keine wirklich effektive Senkung der Kreditkosten bedeutet.

Besonders achten sollte man beim Vergleich verschiedener Anbieter jedoch nicht nur auf die versprochenen Zinsen. Denn neben diesen gibt es noch andere Kriterien, welche die Kosten für einen Kredit in die Höhe treiben können. In der Regel berechnen viele Banken für den Abschluss eines Kredites gebühren, die einen nicht unerheblichen Teil ausmachen können. Auch gegebenenfalls anfallende Kontoführungsgebühren sollten in die Kalkulation mit einbezogen werden. Erst wenn alle Faktoren verglichen sind, kann man sich für den günstigsten Kredit entscheiden.

Günstige Kredite von Privat

Eine weitere Möglichkeit um möglichst günstig an einen Kredit zu gelangen ist der Weg über einen privaten Kreditgeber. Dies hat vor allem den Vorteil, dass sowohl die Zinshöhe, als auch die Laufzeit des Kredites frei verhandelt werden kann. Bei der Beschaffung eines solchen Kredites kann man auf verschiedene Optionen zurückgreifen. Zum einen der Kontakt zu privaten Bekanntschaften, welche als Kreditgeber in Frage kommen können, zum anderen die Vermittlung von Krediten über verschiedene Webplattformen im Internet. Beiden Alternativen ist gemein, dass sich die Konditionen des Kreditvertrages relativ flexibel aushandeln lassen, so dass sich oftmals deutlich günstigere Kredite als bei Banken realisieren lassen.

Möchte der Kreditnehmer wirklich günstig an einen Kredit gelangen, so sollte er im engeren Bekanntenkreis nach einem Kreditgeber suchen. Bei einer guten Bonität und einem guten Leumund steht in der Regel einem Kredit nichts im Wege. Da den meisten Bekannten in so einem Fall eher an einer sicheren Rückzahlung, denn an einem hohen Gewinn gelegen ist, lassen sich oftmals gute Kreditkonditionen aushandeln. Werden diese Konditionen noch schriftlich in einem Kreditvertrag fest gehalten, steht ein Privatkredit einem Bankkredit in Sachen Sicherheit in nichts nach. Es gibt viele Möglichkeiten um an einen günstigen Kredit zu gelangen. Oftmals ist es jedoch abhängig von der eigenen finanziellen Situation und den möglichen Sicherheiten. Erst wer alle Optionen richtig auswählt, kann einen möglichst günstigen Kredit bekommen, ohne dabei auf Sicherheit und Beständigkeit des Kreditgebers verzichten zu müssen.

Günstige Kredite finden

Gibt man das Suchwort „günstige Kredite“ bei Google ein, erhält man ca. 2,5 Millionen Treffer. Und immerhin knapp 50.000 Menschen suchen jeden Monat nach diesem Suchbegriff wenn man dem Google Keyword Tool glaubt. Grund genug, sich dem Thema mit etwas Tiefgang zu widmen. Wann ist ein Kredit günstig? Nun darauf gibt es keine eindeutige Antwort, zu viele Faktoren spielen hier eine Rolle. Daher zunächst ein Blick darauf, was die häufigsten Kreditarten sind. Im Allgemeinen unterscheidet man Kredite zum einen nach dem Kreditempfänger, hier insbesondere ob der Kreditempfänger eine Privatperson oder ein Unternehmen ist, zum anderen wird häufig nach Verwendungszweck unterschieden. Folgende Bezeichnungen sind gebräuchlich:

  1. Ratenkredit
  2. Online Kredit
  3. Dispositionskredit
  4. Autokredit
  5. Wertpapierkredit
  6. Hypotheken Darlehen
  7. Annuitäten Darlehen
  8. Bauspardarlehen
  9. Lieferantendarlehen

Nun geht es ja in diesem Artikel um günstige Kredite, das Gegenteil wären teure Kredite und die Frage stellt sich nun, wann trifft was zu? Was ist denn der „Preis“ für einen Kredit? Als Preis für den Kredit könnte man den Zins bezeichnen, der berechnet wird. Als Kreditnehmer bekommt man vom Kreditgeber Geld überlassen, allerdings nur zeitweise. Für die Zeit, für die man das Geld nutzt muss man Zinsen bezahlen, man könnte also sagen eine Art Nutzungsgebühr, vielleicht könnte man es sogar mit dem Mieten einer Wohnung vergleichen. Dafür, dass man die Wohnung nutzen darf, zahlt man dem Eigentümer Miete – dafür dass man einen bestimmten Geldbetrag nutzen darf zahlt man dem Kreditgeber Zinsen. Und das ist vollkommen in Ordnung, denn der Kreditgeber könnte sein Geld ja auch anderweitig „arbeiten“ lassen und damit Einkommen erzielen.

Interessant ist die Tatsache, dass der Preis für Kredite, also der Zinssatz höchst unterschiedlich ist. Je nach Höhe des Kredits, je nach Verwendungszweck, je nach vereinbarter Laufzeit, je nach Bonität des Kreditnehmers und je nach Absicherung des Kredites variiert der Zinssatz und das teilweise gewaltig. Derzeit gibt es lt. einem aktuellen Focus Titel Hypotheken Darlehen schon ab einem Zinssatz von 2,5%. Andererseits zahlen manche für die Überziehung ihres Girokontos Zinsen von 13% und mehr. Das ist schon gewaltig. Noch deutlicher wird der Unterschied, wenn man berechnet, was dies bei einem Kredit von 100.000 Euro und einem Jahr Laufzeit bedeuten würde. In beiden Fällen gehen wir für dieses Beispiel davon aus, dass keine Tilgung erfolgt – das ist für das Beispiel einfacher zu rechnen. Im ersteren Fall würden also Zinsen in Höhe von 2.500 Euro anfallen, im zweiten Fall wären es 13.000 Euro, also mehr als 5 x so viel.

Kein Wunder, dass Kreditvergleiche wie Pilze aus dem Boden schießen. Doch wir wollen uns noch ein wenig mehr mit den Hintergründen beschäftigen. Warum sind die Zinsen in dem einen Fall so viel höher als in dem anderen Fall? Um dies zu verstehen muss man sich in die Lage eines Kreditgebers versetzen. Was ist für den Kreditgeber ein ausgegebener Kredit? In erster Linie ein Geschäft und in zweiter Linie ein Risiko. Das bedeutet ein Darlehensgeber überlegt sich zunächst, welches Geschäft bedeutet dieser Kredit für ihn und als zweites fragt er sich, welches Risiko er damit eingeht. Oft kommen dann noch andere Faktoren hinzu. So kann es sein, dass zum Beispiel ein Autohersteller mit eigener Bank seinen Kunden besonders günstige Autokredite offeriert. Es kann durchaus sein, dass in einem solchen Fall der Kredit selbst für die ausgebende Bank nicht gewinnbringend ist, sondern das ganze sozusagen unter dem Stichwort „Absatzförderung“ läuft. Dies ist im Übrigen schon ein wichtiger Tipp, worauf man achten könnte, bei der Suche nach einem günstigen Kredit. Gerade bei der Anschaffung eines bestimmten Produktes wie Auto, Kühlschrank, Fernseher etc. gibt es häufig sogenannte subventionierte Angebote, das heißt der Hersteller oder evtl. der Händler selbst bietet spezielle, besonders günstige Konditionen an um den Verkauf anzukurbeln. In einem solchen Fall sind Hersteller Angebote oft deutlich günstiger als ein Ratenkredit von der Hausbank.

Einer der günstigsten Kredite ist sicherlich der sog. Lieferantenkredit. Worum handelt es sich dabei? Ein Lieferanten- oder Warenkredit findet im gewerblichen Bereich Anwendung. Ein Einzelhandelsgeschäft ordert zum Beispiel bei seinem Lieferanten 10 Kühlschränke, weil es dafür einen Mengenrabatt gibt. Weil das Geschäft aber einige Zeit benötigt, diese Kühlschränke zu verkaufen, erklärt sich der Lieferant zu einem sog. Zahlungsziel bereit, das heißt der Einzelhändler bekommt 60 oder 90 Tage Zeit, seine Rechnung beim Lieferant zu bezahlen. In den meisten Fällen fallen hierfür nicht einmal Zinsen an, so dass dieser „Kurz-Kredit“ wohl die günstigste Finanzierungsvariante darstellt.

Eine weitere, sehr bewährte Möglichkeit bei der Suche nach einem günstigen Kredit bieten sogenannte Vergleichsportale im Internet. Insbesondere wenn es um größere Kreditsummen wie beispielsweise beim Hauskauf oder Hausbau geht, lassen sich hier schnell viele Tausend Euro sparen. Schaut man sich zum Beispiel die Finanzierung eines Betrages von 200.000 Euro mit einer Zinsbindung von 10 Jahren an, variieren die Ergebnisse von 2% bis zu 4% und teilweise noch darüber. Schaut man sich das ganze im Detail an, wird klar, wie groß das Sparpotential ist. Bei 2% Zins und angenommener 2% Tilgung würde die Rückzahlung ca. 34 Jahre dauern, die Gesamtkosten incl. der Zinsen betragen etwas mehr als 275.000 Euro, der Anteil der Zinsen beträgt also 75.000 Euro, Gebühren wurden hier nicht berücksichtigt. Im zweiten Fall sieht das völlig anders aus. Bei gleicher Rate würde hier die Rückzahlung 104 Jahre dauern, bei einem Gesamtaufwand von ca. 850.000 Euro, also ca. 650.000 Euro Zinsbelastung. Der Zinssatz ist „nur“ doppelt so hoch, die Zinsbelastung ist aber mehr als das 8-fache!

Allerdings ist auch hier genaues Hinschauen von Nöten, denn nicht immer ist der Kredit tatsächlich so günstig, wie es auf den ersten Blick aussieht. Das Problem liegt in der individuellen Risikoeinschätzung. Wie oben bereits erwähnt, prüft jeder Kreditgeber auch sein Risiko. Und dieses Risiko ist buchstäblich bei jedem Kredit anders. Da ist zunächst die Frage zu klären, was zur Sicherung des Kredites zur Verfügung steht, bei einem Hypothekenkredit also das Bauobjekt. Zum zweiten stellt sich die Frage wie hoch der Kredit im Verhältnis zum Wert des Objekts ist. Nehmen wir an, das gewünschte Objekt hat einen Wert von 500.000 Euro und es wird ein Kredit von 200.000 Euro benötigt, so ist die Wahrscheinlichkeit für einen sehr günstigen Zinssatz ausgesprochen gut. Hier liegt einfach die Überlegung des Kreditgebers zugrunde, dass er auch im Falle eines Kreditausfalls wahrscheinlich keinen Verlust einkalkulieren muss, weil das Objekt einen so hohen Wert hat, dass selbst bei einem schnellen Notverkauf (oder einer Zwangsversteigerung) der offene Kredit vollständig abgelöst werden kann. Gerade bei der Frage des Objektwertes gibt es übrigens häufig Streit, weil der Kreditgeber Interesse an einer möglichst realistischen, tendenziell eher zu geringen Bewertung hat, der mögliche Eigentümer das aber völlig anders sieht.

Steht die Beleihungsquote fest – als Voraussetzung für einen sehr günstigen Zins wird meist eine Quote von unter 60% gesehen – wird der Kreditnehmer genauer in Augenschein genommen, besser gesagt seine Bonität, also seine wirtschaftlichen Verhältnisse, sein familiäres Umfeld, das Alter, der Arbeitgeber und noch einige Faktoren mehr. Da diese Faktoren tatsächlich bei jedem Kreditnehmer anders gelagert sind, wird auch selbst der gleiche Kredit für das gleiche Objekt bei genau gleicher Beleihungsquote unterschiedliche Zinssätze haben, je nach Bonität des Kreditnehmers. Eine Vorgehensweise hat sich übrigens bewährt: Oft wird empfohlen, sich im Internet ein günstiges Angebot erstellen zu lassen und mit diesem dann zu seiner eigenen Hausbank zu gehen. Nicht selten ist die Hausbank dann durchaus gesprächsbereit.

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