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Betrügerische E-Mails

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Die meisten Menschen haben eine Mailadresse, die sie für den Alltag oder sogar berufliche Zwecke nutzen. Natürlich haben aber auch Betrüger die Möglichkeiten dieser Technik für sich entdeckt.

Phishing Mails

Die sogenannten Phishing Mails sind in den letzten Jahren im Netz zu einem großen Problem geworden. Dabei haben es die Betrüger auf sehr persönliche Daten der Nutzer abgesehen. Durch offiziell wirkende E-Mails, die angeblich von Einrichtungen wie zum Beispiel Bezahldiensten oder der eigenen Bank kommen, werden die Nutzer auf präparierte Internetseiten gelockt. Diese können nahezu perfekte Nachbildungen der Originalseite sein. Dann wird der Nutzer aufgefordert Daten anzugeben, das können auch einfach nur Nutzername und Passwort sein. Solche Mails können daran erkannt werden, dass sie den Kunden nie direkt beim Namen ansprechen, wie es bei Banken aber eigentlich üblich ist. Das liegt daran, dass es sich hier um eine Massenmail handelt. Diese indirekte Rede wird durch Floskeln, wie zum Beispiel „sehr geehrter Kunde“, verschleiert. Auf der gefälschten Internetseite, zu der ein Link in der Mail führt, wird der Nutzer in Sicherheit gewiegt, indem das Problem der Datensicherheit thematisiert wird. Oft wird gesagt, die Betroffenen sollten ihre Daten mit einem neuartigen Fragebogen sichern. Diesen müssen sie dann sofort ausfüllen, die vertraulichen Daten gelangen so in die Hände der Kriminellen. Der eigentliche Link in der Mail ist in den meisten Fällen verschleiert. Im Text steht dann die gewollte Seite, während die eigentliche Verbindung auf die Fakeseite führt. Noch gefährlicher ist das sogenannte Spear-Phinshing. Dabei bekommen die Betrüger die Mailadressen einer Gruppe Menschen mit einem besonderen Merkmal, zum Beispiel Studenten einer Hochschule. In diesen Fällen können auch Massenmails sehr persönlich gestaltet werden. Dadurch sind die Betroffenen meist wesentlich unvorsichtiger. Der Absender solcher Mails wird oft verschleiert. Nutzer sollten aber sofort aufhorchen, wenn sich diese auch nur minimal von der Adresse, mit der die eigene Bank sie sonst anschreibt, unterscheidet. Auch schon geringe Änderungen in den üblichen Formalien und Ausdrücken sollten registriert werden. Besondere Vorsicht ist aber geboten, wenn plötzlich eine Mail von einer bekannten Institution im Spambereich landet. Diese sollte mit besonderer Vorsicht begutachtet werden. Haben die Betrüger erst einmal vertrauliche Daten, können sie damit großen finanziellen Schaden anrichten, während sie die Nutzer kaum wehren können. Auch rechtliche Maßnahmen versprechen meistens keinen Erfolg, da die verantwortlichen Stellen ihren offiziellen Sitz in vielen Fällen im außereuropäischen Ausland haben.

Viren per Mail

Oft wird leider unterschätzt, wie schnell Nutzer gefährliche Viren auf ihren Computer laden können. Durch diese können wichtige Daten schnell zerstört werden, in anderen Fällen können sie sogar unauffällig wirken und persönliche und empfindliche Daten ausspionieren. Dabei lassen sich viele Menschen durch einfache Tricks hereinlegen. Sie bekommen dabei eine E-Mail mit scheinbar unwichtigen Informationen, wie zum Beispiel einer sofortigen Zahlungsaufforderung. Meist wirken diese E-Mails zwar sehr offiziell und seriös geben dem Nutzer aber keine näheren Informationen zu der eigentlichen Sachlage. Der Verbraucher wird stattdessen deutlich auf den Anhang verwiesen, hier fänden sich nähere Informationen. Durch den Download von diesem erlaubt der Nutzer dann aber auch den Viren den Zugang zu seinem System. Diesen Trick gibt es in den verschiedensten Formen und in vielen Bereichen. Dabei können sich Nutzer aber eigentlich einfach gegen sie wehren. Die Viren können nur mit dem Anhang heruntergeladen werden, daher sollte dieser besonders kritisch begutachtet werden. Daneben kann ein gutes und aktuelles Virenprogramm, das jeden Download checkt, einigen Schaden verhindern. So etwas haben die meisten Menschen aber nur auf ihrem PC, gerade auf Smartphones gibt es da erhebliche Lücken. Dabei befinden sich gerade hier viele empfindliche Daten, die es wert sind, geschützt zu werden.

Wie können sich Nutzer wehren?

Informationen sind die wichtigste Methode, um sich gegen die betrügerischen Mails zu wehren. Wer die Tricks der Betrüger kennt, kann sich auch gezielt gegen diese wehren. Wenn schon die Mailadresse unbekannt ist und unrealistische Versprechungen gemacht werden, sollte der Nutzer gar nicht auf die Nachricht reagieren. Dubios sind E-Mails auch, sobald sie keine Sachverhalte schildern und stattdessen auf einen Link oder den Anhang verweisen. Werden diese angeklickt, ist es meistens zu spät. Ungewöhnlich ist es außerdem, wenn Plattformen, bei denen Nutzer ein Profil haben, sich bei diesen melden, ohne sie direkt mit Namen oder Nutzernamen anzureden. Daneben sollte nie auf einen vermeintlichen Zeitdruck reagiert werden. In vielen Mails, in denen dem Adressaten ein Angebot gemacht wird, wird durch Hektik und ein scheinbar kurzfristiges Angebot Druck auf den Nutzer aufgebaut, Dinge zu tun und anzuklicken. Wenn ein Nutzer eine Mail als Gefahr aufdeckt, sollte diese Information weitergegeben werden. Es gibt viele Foren und auch offizielle Stellen, die sich gezielt mit dieser Problematik beschäftigen und Informationen über Betrugsmails gesammelt werden. Hier können Betroffene auch notwendige Informationen und Hilfe finden, wenn sie sich bei einer Mail selbst nicht sicher sind, wie sie auf diese reagieren sollen. Auch Familie und Bekannte sollten umgehend gewarnt werden, da die Tricks der Betrüger sich schnell wandeln und eine Methode daher nur über einen kurzen Zeitraum, dann aber weitläufig, angewandt wird.

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