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Betrüger Maschen

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Ein Betrug bezeichnet prinzipiell die Vorspiegelung falscher Tatsachen mit dem Zweck, für sich selbst oder für andere Vorteile zu schaffen, die sonst nicht gewährt werden würden. Bei den Tätern handelt es sich häufig um einzelne Kriminelle oder organisierte Banden, überdurchschnittlich treten jedoch auch unbescholtene Bürger auf, die bislang noch nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten sind. Das ist besonders bei Straftaten wie Versicherungsbetrug der Fall – eine ganz typische Masche für Ersttäter ist das Vortäuschen oder das Verursachen eines Schadens oder die falsche Darstellung eines Ereignisses, um vertragswidrig eine Erstattung durch eine entsprechende Versicherung zu erwirken. Da es sich anders als bei anderen Delikten hier um kein individuelles Opfer handelt, ist die Hemmschwelle laut Psychologen besonders niedrig und das Unrechtsbewusstsein in diesem Bereich nur schwach ausgeprägt. Berufskriminelle und Banden arbeiten hingegen auch nach anderen Mustern, die sich im Laufe der Zeit immer wieder abwandeln, grob allerdings auf einige spezielle Formen zusammenfassen lassen. Eine der ältesten ist der Verbraucherbetrug, weit verbreitet sind aber auch der sogenannte „Haustür“-Betrug und der Betrug mittels falscher Papiere – darunter fällt insbesondere auch der Bankbetrug. Relativ neu, dafür aber ausgesprochen häufig und mit stark zunehmender Tendenz ist der Online-Betrug.

Der Verbraucherbetrug – arglistige Täuschung und Verschweigen von Tatsachen

Diese Art des Betruges wird schon seit Aufkommen der ersten Tauschgeschäfte praktiziert und läuft immer nach einem Schema ab. Der Kunde bekommt für seine Leistung – sei es Geld, Ware oder eine Dienstleistung – keinen adäquaten Gegenwert, sondern wird von dem Anbieter bewusst durch Lügen über den wahren Sachverhalt getäuscht. Eine typische Masche dabei ist es, wertvolle Gegenstände als wertvoll auszugeben oder einem Produkt Eigenschaften zuzuschreiben, die es gar nicht besitzt. Bei Letzterem werden besonders kranke Menschen häufig ein Opfer solcher Machenschaften, da sich die Betrüger bewusst die Notlage dieser Personen zunutze machen, um wertlose und im schlimmsten Fall sogar schädliche Artikel zu weit überhöhten Preisen zu verkaufen. Im Lebensmittelbereich ist eine der üblichen Vorgehensweisen, minderwertige Zutaten durch die Fälschung von Etiketten in hochwertige und entsprechend teurere umzuwandeln – gerade in der Fleischbranche, aber auch bei dem Handel mit biologisch erzeugten Lebensmitteln ist es hier immer wieder zu Auffälligkeiten gekommen. Es gibt in diesem Bereich auch eine große Grauzone, die immer wieder von nicht profitorientierten Organisationen angeprangert wird. So wird zum Beispiel den Herstellern von Lebensmitteln immer wieder vorgeworfen, gesundheitsschädliche Aspekte ihrer Produkte wie einen hohen Zucker- oder Fettgehalt bewusst zu verschweigen, um vermeintlich positive wie eine Anreicherung mit Vitaminen in den Vordergrund zu stellen. Ein anderer gerade im Handel mit gebrauchten Gegenständen beliebter Trick ist es, durch nicht sachgerechte Reparaturen Geld zu sparen und ein scheinbar einwandfreies Produkt als solches zu verkaufen, das grobe Mängel aufweist. In diesem Bereich sind gerade höherpreisige Güter wie Fahrzeuge und Immobilien häufig vertreten.

Der „Haustür-„Betrug – gezielte Manipulation

Eine der weiteren häufig gebrauchten Betrügereien mit direkter Gewinnabsicht ist das Täuschen von mehr oder weniger zufällig ausgewählten Personen mit der Absicht, diese direkt oder indirekt zu bestehlen. Oft werden ältere Menschen von den Tätern ausgewählt, da diese annehmen, diese ließen sich leichter in ihrem Handeln beeinflussen. Hier existieren zwei verschiedene Vorgehensweisen – bei der einen dient der Betrug nur als Ablenkung, um in eine fremde Wohnung einzudringen und unauffällig Bargeld oder Wertsachen zu stehlen. Diese Taktik wird oft mithilfe von einem oder mehreren Komplizen angewandt, die sich in die Räume des Opfers schleichen, um dieses systematisch zu durchsuchen. Bei der anderen Variante wird das Opfer selber dazu gebracht, Geld freiwillig herauszugeben. Eine der bekanntesten Maschen in diesem Bereich, die über mehrere Jahre erfolgreich angewandt wurde, ist die angebliche Suche nach Falschgeld durch einen oder mehrere fingierte Polizisten. Diese teilen dem Opfer mit, dass sie aus unterschiedlichen Gründen Hinweise darauf hätten, dass sich dieses im Besitz von Falschgeld befände. Sie bitten es darum, sämtliche Geldscheine zwecks Überprüfung vorzulegen und konfiszieren dann einen großen Teil davon. Bei anderen Methoden erfinden sie mehr oder weniger plausible Ausreden, um einen Menschen dazu zu bewegen, seine Geldvorräte preiszugeben. Nicht nur an der Haustür, sondern auch auf der Straße wenden andere Betrüger sich an die Hilfsbereitschaft ihrer Mitmenschen. Es wird vorgegeben, aus dringenden Gründen eine gewisse Menge Bargeld benötigen zu müssen – beispielsweise um ein Auto aufzutanken. Als Pfand wird ein scheinbar teurer Gegenstand wie eine Armbanduhr oder Schmuck hinterlassen, der sich bei näherer Betrachtung als eine billige Fälschung entpuppt.

Betrug mit gleichzeitiger Urkundenfälschung

Die einfachste Taktik in diesem Bereich ist das simple Fälschen eines Überweisungsscheins – das Geld landet bei einem Dritten, der es – mitunter ahnungslos – weitertransferiert. Viele Täter kommen in diesem Fall aus dem Ausland, ihre Hintermänner sitzen in Staaten mit einer geringen Aufklärungsquote bei Kapitalverbrechen und nehmen das Geld über Direkttransfers in Empfang. Banken sind naturgemäß beliebte Opfer bei Betrügern – sie bieten angeblichen Immobilienbesitz oder anderen Wertsachen als vorgebliche Sicherheiten, die sie aufgrund einer akuten Notlage beleihen wollten. Sämtliche Unterlagen sind jedoch manipuliert oder nur für diesen Zweck erstellt worden. Einzelpersonen werden hingegen leichter Opfer eines Kreditkartenbetrugs. Mit einem Lesegerät werden die Daten von Kreditkarten an gewissen Orten wie zum Beispiel Hotels oder Restaurants elektronisch ausgelesen und anschließend auf einen Rohling überspielt. Mit Hilfe dieses werden dann entweder Einkäufe getätigt, Bestellungen im Internet aufgegeben oder über eine ebenfalls ausgespähte Geheimzahl Abbuchungen an Geldautomaten vorgenommen. Insbesondere kleinere Beträge werden auf der anschließenden Abrechnung mitunter übersehen, fällt der Schwindel jedoch auf, ist es meistens zu spät für eine effiziente Verfolgung der Täter. Eine Zeit lang waren auch Spielscheine eine beliebte Vorgehensweise – sie wiesen einen angeblichen Gewinn auf, den der Besitzer aber aus persönlichen oder zeitlichen Gründen nicht selber abholen könne. Deshalb wurde der Teilnahmeschein zu einem Bruchteil des erwarteten Gewinns verkauft – angesichts der scheinbar garantierten Einnahmen erhofften sich viele Interessenten einen Profit, verloren aber stattdessen ihre eingesetzte Kaufsumme komplett.

Online-Betrug fordert immer mehr Opfer

Der Betrug im Internet hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen, mit einem weiteren Anstieg wird immer wieder gerechnet. Die häufigste Masche ist hier das sogenannte Phishing. Mittels Emails, die teilweise millionenfach versendet werden, werden Kunden eines bestimmten Anbieters wie einer Bank oder eines Online-Shops dazu aufgefordert, geheime Daten anzugeben – oft für eine angebliche Verifizierung oder um einer Sperrung zu entgehen. Ein manipulierter Link in dieser Nachricht leitet die Betroffenen weiter auf eine dem Original täuschend ähnliche Seite des betreffenden Instituts, die sich in Wahrheit auf einem privaten Server befindet. Passwörter, Logins und Geheimzahlen, die hier eingegeben werden, werden automatisch gespeichert und an die Betrüger versendet. Die erlangten Datensätze werden anschließend entweder von den Tätern selber missbraucht oder auf entsprechenden illegalen Plattformen verkauft. Ähnliches geschieht durch die Installation bestimmter Schadsoftware – umgangssprachlich Trojaner genannt – auf unzureichend geschützten Rechnern. Auf Plattformen verkaufen Banden von Betrügern teure Waren. Diese ist entweder gefälscht oder gar nicht existent. Das Bewertungssystem wird ausgetrickst, indem es entweder direkt manipuliert wird, oder indem die Täter durch eine gewisse Anzahl von Verkäufen ein scheinbar seriöses Unternehmen suggerieren. Über schnell aufgebaute Online-Shops verkaufen andere Waren gegen Vorkasse, die hinterher niemals geliefert werden. Banden aus Afrika haben beispielsweise jahrelang mit ihren Betrügereien hohe Gewinne erwirtschaftet: Sie versprachen angeblich zufällig aufgefundene Beträge auf das Konto einer Person zu transferieren, wenn diese zur Abwicklung der notwendigen Formalitäten eine kleinere Summe bereitstellen würden. Oft wurden hierfür Erbschaften erfunden, die keinen rechtmäßigen Besitzer hätten und ansonsten nach Ablauf einer gewissen Frist an den Staat fallen würden. Um dies zu verhindern, sei lediglich eine notarielle Bestätigung erforderlich – das Geld hierfür müsse aber im Voraus bezahlt werden.

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